Um 10 Uhr gehts los. Am Boden liegen 12 Menschen und atmen, strecken sich und folgen den Anweisungen von T., dem WS Leiter. Eine Woche Clownsunterricht und gleichzeitig Umbau von S. ihrem Laden. Rote Nasen am Nachmittag und es wird gelacht. Ich bin nicht der Laute ,sondern mehr leise. Komme aber auf meine Kosten. Bekomme aber auch Schnupfen, Heu, genauer Haselnuss, die Nase läuft, nicht so fein. Von 10 Uhr bis 17 Uhr WS und dazwischen Alltag. Kochen für S. und mich für den Tag, in der Früh und Einkaufen nach dem WS und 3 Stunden Haushalt. S. mit M. beim Abendessen und Versöhnungsgespräch. Ich fertig vom Haushalt und WS und Obieinkauf und TheaterAG bei der AWO. Sonne und kalter Wind, es täuscht Wärme vor die es noch nicht gibt. Nachmittag viel gelacht. Lachen kann auch anstrengend sein. Gut jetzt am Abend ist es ruhig, sehr gut so. Das waren die ersten Tage und dann ging es so weiter in der Woche. Vormittags Laden und dann WS. Rein ins Kostüm, Clownsnase auf und dann die Aufgaben so gut es geht erfüllen. Vogelstimmenconzert, Spiele die viel Aufmerksamkeit erfordern, zu zweit, du dritt, zu viert oder mit der ganzen 12 köpfigen Gruppe. Performance, alleine von 10 bis 15 Minuten. Hass -und Wutreden, Betroffenheitsreden bzw. Trauerreden. Imitieren von Personen oder ganz frei sein auf der Bühne. War richtig gut, da einerseits Theater, Clownerie und Selbsterfahrung mit gleichzeitigem emotionalen Ballast abwerfen. Körperarbeit und Bewusstseinsarbeit, also viel Aufmerksamkeit auf sich, auf die Gruppe, auf den einzelnen. He T. und Gruppe Danke
3.2.2025-7.2.2025
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