Am Morgen beim Frühstück noch sehr gute Tipps von einem sehr erfahrenen Mann bekommen, der 5 verschiedene Sprachen spricht, sportlich und sehr freundlich ist. Ich hoffe, die Bilder geben annähernd einen Eindruck. Aber kurz noch eine Anmerkung, hallo Bernd falls du hier mitliest, du hättest deine Freude, denn im Gegensatz zur unserer Grünen Band Wanderung an Ostern vor einem Jahr, würdest du hier nicht im Unterholz den richtigen Weg suchen, sondern , hier ist alles perfekt ausgeschildert. Bild 1 kein Strand sondern Sumpfgebiet mit Seen vor dem Meer und hunderter quackender Frösche, Bild 2 Riesige Dünen, Bild 3 Australien, oder wo sind die Eukalyptuswälder?, Bild 4 von ganz hinten sind wir gekommen. War die gestrige Wanderung geprägt von der Vielfalt des Landes, Wiesen, Wälder, bildet der Fischerweg spektakuläre Ausblicke auf die Küste, ist aber manchmal auch etwas fad da die Vegetation eher gleichbleibend ist, erst das Hinterland bietet Abwechselung. Waren gestern die Aussteiger und Innen Thema, sind es jetzt die Surfer und ihr Lifestyle, plus das ganze Jungvolk, dem wir dauernd begegnen und wir uns mit ihm austauschen. Wir haben Februar, ich möchte nicht wissen, wie es abgeht, sobald die Saison beginnt. Die hier sind, wohnen mit ihrer Familie oder als Surfnerds und leben ihren Surftraum. Sonja hat ein cooles Zimmer gefunden samt Pool, das Wasser ganz frisch. Feiner Tag trotz Sonne und 22 Kilometer. Haiku des Tages: Eigene Fusspuren im Sand am Strand. Der Blick entlang der Küste hinterlässt ebenfalls Spuren.



