Es ist natürlich schön am Morgen aufzuwachen und auf den Lago und die schneebedeckten Berge zu schauen. Einen kurzen Spaziergang zum See und dann den einsamen Parkplatz direkt am See zu verlassen. Der Versuch in Italien einen Kaffee zu trinken scheiterte kläglich da wir zu spät dran waren und alle Leckereien die es am Morgen zum Cappuccino gäbe schon verkauft waren. Nun ja, dafür finden wir den besten Gemüse – und Obsthändler den wir jemals besucht haben. Ein Angebot an frischem Gemüse und Obst, alles regional das uns die Augen über gehen. Immer am See entlang schrauben wir uns wieder in die Höhe bis auf knapp 700 Meter nach Agra. Da sind wir nun in der Sommerresidenz von Birgit ohne Wilhelm. Und was machen wir, wir garteln im Sonnenschein immer mit dem Blick auf den See. So werden wir die nächsten Tagen verbringen. Birgit mit dem Garten unterstützen, es wurde seit 9 Monaten nichts mehr gemacht, und wandern im Wechsel. Ja, es gibt nun keine große Abwechselung mehr, wir sind auf den Rückweg und das dieser über Italien führt, das hätten wir uns nicht gedacht. Es wird hier noch kein Fazit der Reise geben, erst am Ende, aber vorab dies, eine Reise beinhaltet immer Überraschungen, so auch diese. Haiku des Tages: Aus den Reisenden werden Gärtner mit Aussicht auf Mehr und See. Innehalten und ausatmen, ganz gut.
12.3.2024 Lago Maggiore – Agra
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